Spendenfahrten

Spendenfahrten sind nötig, nicht nur um den Futterbedarf der Tiere im Shelter zu decken, 
sondern auch um dringend benötigte Dinge wie, Decken, Körbchen, Desinfektionsmittel,  Flohmittel, tierärztlicher Bedarf und auch Windelauflagen und Welpenmilch für die Kleinsten der Kleinen nach Craiova zu bringen. 

KASTRATIONSPROJEKTE

(CNR - CatchNeuterRelease)

Der „Catch, Neuter und Release Ansatz“ (CNR) ist die einzige nachhaltige, langfristige Lösung für das Hunde- und Katzen Überpopulationsproblem.

Diese Methode wurde von der OIE als die einzige nachhaltige Methode in ihren Leitlinien für die streunende Hundebevölkerung und Kontrolle dieser, erkannt.

 

Darüber hinaus haben neun europäische Mitgliedstaaten (plus die spanische Region Katalonien) die Tötung von gesunden Hunden bereits streng verboten. Diese Länder sind Österreich, Bulgarien, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Italien, Litauen, die Niederlande und Schweden.

 

Vor allem in Europa bietet die „No-Kill-Strategie“ die einzige nachhaltige Lösung für die Kontrolle und Verwaltung der streunenden Hundepopulation. Dieser Ansatz ist eine Kombination von Maßnahmen wie:

 

  • Tierarztprävention einschließlich Impfung 

  • Sterilisation 

  • Identifizierung und Registrierung 

  • Bildungsmaßnahmen für Bürgerinnen und Bürger

 

Die Unwirksamkeit der "Kill-Strategie":

 

Trotz der Kritik wird die so genannte "Kill-Strategie" in mehreren Ländern angewendet. Normalerweise setzen die Politiker diese "Methode" ein, nachdem ein Unfall mit streunenden Tieren aufgetreten ist (z. B. Rumänien) oder sie die Straßen im Rahmen eines Großereignisses (z. B. Ukraine mit der Fußballmeisterschaft) "reinigen". Diese Methode erzeugt eine schnelle und sichtbare Abnahme der Zahl der streunenden Tiere, leider aber nur kurzfristig, und sehr schnell erreicht die Zahl der streunenden Tiere das gleiche Niveau wie vor den Tötungen.

 

Es wurde bewiesen, dass das Töten von gesunden Tieren nicht wirksam ist und zu einer wachsenden Zahl von streunenden Hunden führt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte 1992 in ihrem Sachverständigenausschuss für Tollwut: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Entfernung von Hunden jemals einen erheblichen Einfluss auf die Bevölkerungsdichten oder die Ausbreitung von Tollwut hatte. Der Bevölkerungsumsatz von Hunden kann so hoch sein, dass selbst die höchsten aufgezeichneten Abtrags Raten durch erhöhte Überlebensraten leicht kompensiert werden können ... "

 

In der Tat, da streunende Hunde nicht von anderen Tieren derselben Art abhängig sind, um zu überleben, wird jede Verringerung der Bevölkerungsdichte durch zusätzliche Mortalität durch eine bessere Reproduktion und Überleben schnell kompensiert. Daher ist der No-Kill-Ansatz die einzige nachhaltige Methode, um die Überpopulation der Hunde langfristig zu lösen.

Besten Dank an die vielen Unterstützer! Dank Ihrer Hilfe konnten im Jahr 2017 durch verschiedene Aktionen 348 Tiere kastriert werden!

Beispiel: Kastrationstag 22.07.2017
bei Simona Cirnu mit
Dr. Aurelian Stefan & Team
finanziert durch BCD

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